Meine Um- und Eigenbauten

!! Ohne Gewähr und ohne Haftung !!

Das Modell enstand aus einer Arnold Schienenbuseinheit 798/998. Die Beschriftungen sind Naßschiebebilder der Fa. TL-Decals.

Der Dachaufbau ist aus ganz dünnen Kartonstreifen entstanden. Es ist das allererste Mal, daß ich ein Modell selbst baue, bzw. umbaue. Somit ist es mir jetzt möglich auf meiner Anlage die Gleisverlegung zur Überprüfen und eine eventuelle Streckensperrung aus technischen Gründen zu veranlassen (keine Angst so schlecht sind meine Gleise nun auch wieder nicht).

Verwendete Farben:

Das Fahrwerk habe ich unten herum komplett schwarz gemacht. Neue Detailbeschriftung bis auf "Gleismesszug" und die DB-AG-Embleme wurden nicht angebracht. Die weißen viereckigen Betriebsangaben wurden auch nur mittels weißer Farbe ngedeutet. Das Dach wurde komplett grau gemacht.

Betriebsnummern:

Wichtig ist auch, daß der eigentliche Gleismesszug aus dem Steuerwagen entsteht mit der Nr. 726 und dieser auch den Dachbau besitzt. Wenn man es ganz vorbildgerecht machen möchte, müßte man den 726 (Gleismesszug) statt aus einem Steuerwagen eigentlich aus einem Turmtriebwagen bauen (erhöhter Wagenkasten), was jedoch aufgrund der Dachaufbauten beim Turmtriebwagen etwas aufwendiger erscheint.

Beim Knabbern von Salzstangen kam mir die Idee daraus Ladegut machen. Für unseren Sohn werden nämlich die Salzkörner entfernt, was mich an die Astlöcher erinnerte.

Das Salz habe ich vorsichtig mit einem Teppichmesser entfernt, so entstehen die Astansätze der abgesägten Äste am Baumstamm. Die Salzstangen wurden zwecks der besseren Optik am Ende etwas abgekattet und auf die Länge des Wagens angepaßt.

Bild oben: Probeverladung.

Bild oben: Das ganze habe ich dann mit Sekundenkleber auf einen Streifen schwarzen Karton fixiert und anschliessend in matten Klarlack getränkt zum Schutz vor Feuchtigkeit. Die Spannbänder zur Ladesicherung aus grauem Zwirn herumgezogen.

Bild oben: Und so sieht das Ganze fertig aus.

Arbeitsaufwand ca. 10-20 Minuten bei geringstem Kostenaufwand.

Eine Gleissperre fast zum Nulltarif.

Bild oben: Achtung, nur der Prototyp mit Gleissperrlaternen aus kleinen Gummiklötzchen und mit Hilfe gelber Farbe angedeuteten Gleissperre am Gleis. Die nachfolgenden Bilder zeigen den Bau mit richtigen viereckigen Gleissperrlaternen und optisch verbesserter Gleissperre am Gleis.

Bild oben: Als erstes schneidet man aus normalen kariertem Papier 2 Knickvorlagen aus. Hinweis: Wer das ganze maßstabsgetreu in Spur N 1:160 bauen möchte, muß das Papier auf dem Kopierer verkleinern, sodaß eine Kantenlänge von knapp 2mm rauskommt!

Bild oben: Man faltet die Knickvorlagen zu Würfeln vor und klebt diese so ineinander sodaß man zur Verstärkung Doppelpapier falten kann.

Bild oben: Dann klebt man daraus einen gefalteten Würfel zusammen.

Bild oben: Der/die Würfel werden z.B. mit einem Edding schwarz eingefärbt.

Bild oben: Im Anschluß klebt man auf 2 Seiten die ausgestanzten runden Reste aus einem handelsüblichen Locher.

Bild oben: Mit einem dünnschreibendem Filzstift zieht man die Konturen des Kreise nach und verkleinert die Kreis auch etwas. Gleichzeitig werden mit Linien für die Signalbilder der Gleissperrlaterne aufgezeichnet.

Bild oben: Mit Hilfe einer Büroklammer wird etwas weiße Farbe aufgenommen.

Bild oben: Mit der weißen Farben stellt man die Rückseite der Signalbilder dar.

Bild oben: Mit der weißen Farben stellt man die Rückseite der Signalbilder dar.

Bild oben: Damit die Gleissperrelaterne beweglich eingesetzt werden kann, klebt man mit Sekundenkleber z.B. einen kleinen Nagel auf den Laternenboden.

Bild oben: Anschließend werden Löcher in die Anlagenplatte gebohrt, in diese man dann die Laternen einstecken kann.

Bild oben: Ein kleiner mit Sekundenkleber fixierter gelber Kartonstreifen stellt am Gleis die eigentliche Gleissperre dar. Die Laternen sind beweglich und stellen hier den geschlossen Zustand der Gleissperre dar.

Bild oben: Gleissperre in geöffnetem Zustand.

Bild oben: Man kann die Laternen noch kleiner maßstabsgetreuer bauen: Ich habe das karierte Papier auf die Hälfte verkleinert kopiert und eine kleinere Laterne daraus gefaltet (Siehe Bild Vergleich groß/kleiner). Für die weißen Punkte auf der Rückseite habe ich wegen der kleinen Größe die Farbe nicht mit einer Büroklammer, sondern mit einer Kugelschreiberspritze aufgetragen. Die Signalbilder habe von http://www.kazmedia.de/bahn/downloads.html 1:1 ausgedruckt, ausgeschnitten und aufgeklebt.

Bild oben: Der Größenvergleich rechts aus normalen kariertem Papier und links aus auf dem Kopierer um 50% verkleinertem kariertem Papier.

Bild oben: Die Gleissperrenlaternen (geschlossene Gleissperre) in fast korrektem Maßstab, die Gleissperre am Gleis wurde mit einem kleinen geknickten gelben Kartonstreifen und die Auflage am Gleisinneren mit einem geknickten grauen Kartonstreifen dargestellt.

Bild oben: Die Gleissperrenlaternen (geöffnete Gleissperre) in fast korrektem Maßstab, die Gleissperre am Gleis wurde mit einem kleinen geknickten gelben Kartonstreifen und die Auflage am Gleisinneren mit einem geknickten grauen Kartonstreifen dargestellt.

Bild oben: Hier habe ich eine Doppel-Gleissperre, hier "geschlossen", im Weichenbereich mit einer Gleissperrenlaterne gebaut.

Bild oben: Hier habe ich eine Doppel-Gleissperre, hier "geschlossen", im Weichenbereich mit einer Gleissperrenlaterne gebaut.

Bild oben: Ups... Diese Lok entspricht irgendwie gar nicht dem Maßstab 1:160 der Spur N. Dieser Eigenbau entstand aus meinen alten MÄRKLIN-Metallbaukästen.

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